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Veranstaltungen "Zerstörte Vielfalt"

Die Initiative Stolpersteine für Lübeck blickt 2017 auf zehn Jahre aktive Arbeit zurück und nimmt dies zum Anlass für ein weiteres Jahresprogramm „Zerstörte Vielfalt“.

2007 wurde mit einem Beschluss der Bürgerschaft die Verlegung der ersten Stolpersteine durch den Künstler Gunter Demnig ermöglicht.

2017 soll der 200. kleine Gedenkstein in Lübeck verlegt werden. Damit werden die Namen von 200 Menschen, die vom NS-Regime ermordet wurden, im Stadtbild sichtbar sein, und auch die Lebensgeschichten und Schicksale der einstigen Lübecker werden aus dem Vergessen geholt. Die zehnjährige Arbeit der Initiative ist ein Schwerpunkt des Programms, ein weiterer wird im September der 70. Jahrestag der Ereignisse rund um die „Exodus 1947“ sein.

Bei mehreren Veranstaltungen werden uns in diesem Jahr Menschen begleiten, die gern zeichnen und Erinnerungsorte zum Thema ihres „Urban Sketching“ machen. Ihre Zeichnungen sollen sowohl im Internet dokumentiert als auch bei einem „Fest der Begegnungen“ Ende September gezeigt werden.

Eine Übersicht über die Veranstaltungen der vergangenen Jahre finden Sie hier:

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